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USA im Jahre 1990: Der irakische Präsident Saddam Hussein löst mit dem Einmarsch seiner Truppen in Kuwait den Zweiten Golfkrieg aus. kündigt umgehend den Beginn einer defensiven Militäraktion an, um den Irak am Eindringen nach Saudi-Arabien zu hindern.

Zu den Teilnehmern der Operationen Desert Shield („Wüstenschild“) und Desert Storm („Wüstensturm“) zählt auch Anthony Swofford, dessen Vater während des Vietnamkriegs als Offizier in der United States Air Force gedient hatte.

US-Dollar ein und erklomm auf Anhieb Platz 2 der US-Kinocharts.

„Swoff“, wie ihn seine Freunde rufen, wird 1989 in einem Bootcamp des United States Marine Corps unter der Führung von Staff Sergeant Sykes zum Scout Sniper (Kundschafter-Scharfschütze) ausgebildet.

Während der Ausbildung ereignet sich ein tödlicher Unfall, als ein Rekrut die Nerven verliert und in das zu Übungszwecken verwendete echte Maschinengewehrfeuer läuft.

Swoff und seine Kameraden, darunter seine Freunde Troy und Cortez, versuchen, diese schwere Zeit mit Schwarzem Humor zu meistern.

Als der Bodenkrieg (Operation Desert Storm) nach langer Wartezeit beginnt, haben alle erkannt, dass sie sich in einem Land befinden, das sie nicht kennen, gegen einen Gegner kämpfen, den sie nicht sehen, und aus einem Grund, den die Soldaten nicht verstehen.

Der direkte Kampf gegen die Iraker, auf den vor allem Swoffs Kamerad Fowler begierig ist, bleibt aus, da der Angriff fast ausschließlich durch Lufteinsätze geführt wird.

Beim Vorrücken seines Platoons gerät Swoffs Einheit jedoch unter Beschuss eines A-10-Kampfflugzeugs der eigenen Seite (Friendly Fire) und stößt später auf die grausige Szene des Highway of Death, eine von ausgebombten Autowracks und verkohlten Leichen übersäte Straße.

(Apollo 13), der im Vietnamkrieg Kampfpilot war, adaptierte den Stoff für die Leinwand. Laut Mendes entstand der Film jedoch (im Unterschied zu vielen anderen zeitgenössischen Kriegsfilmen) ohne logistische Unterstützung der US-Streitkräfte, da die inhaltlichen Änderungen des Drehbuchs, die notwendig gewesen wären, um eine Genehmigung des Pentagon zu erlangen, zu schwerwiegend gewesen wären. November 2005 offiziell in den US-amerikanischen Kinos.

Die Regie übernahm der britische Theaterregisseur Sam Mendes, der für seinen ersten Spielfilm American Beauty im Jahr 2000 den Oscar als bester Regisseur des Jahres erhalten hatte. Die Produktionskosten des Films werden auf eine Höhe von 70 Mio. Der Film spielte am Eröffnungswochenende einen Gewinn von 27,7 Mio.

Den Abschluss dieses Filmteils bildet eine Kino-Vorführung von Francis Ford Coppolas Vietnamkrieg-Film Apocalypse Now, bei der die Soldaten frenetisch die berühmte Szene bejubeln, in der die Helikopter der Luftkavallerie ein vietnamesisches Dorf zu den Klängen von Wagners Walkürenritt angreifen.

Swoff findet sich schon bald mit seinem M40-Scharfschützengewehr und einem 50 Kilogramm schweren Rucksack in Saudi-Arabien wieder.

Swofford erfährt, dass seine Freundin Kristina einen neuen Mann hat.